101 Dinge die man getan haben sollte…
Dieses Buch erinnert mich an meine Kindheit, wenn ich ständig zum Kiosk gerannt bin und weitere 5 Sammelbilder für mein Sammelalbum gekauft habe (ob nun König der Löwen oder Toy Storys) und sie aufgeregt durchgeschaut habe und sie mit Genugtuung einkleben konnte. Es war einfach befriedigend und aufregend zugleich, wenn man sein Sammelbuch voll bekommen konnte.
Dieses Buch zielt wohl auf das gleiche Gefühl ab.
In “101 Dinge die man getan haben sollte, bevor das Leben vorbei ist” von Richard Horne muss man 101 Aufgaben erfüllen, die man dann abhaken kann (man bekommt sgar bunte Sternchen um sie einzukleben – also wirklich wieder das Kindheitsgefühl) und ein Formular dazu ausfüllen kann, um die individuelle Erfahrung genauer zu beschreiben.
Ich finde es herrlich und mache mich gerne an die Aufgaben – die allerdings recht schwierig sind.
Hier schonmal die ersten 24 Aufgaben zum Reinschnuppern:



“Tschuldigung, ich muss da so ne Liste voll bekommen und habs eilig. Würden Sie und ihre Freundin wohl gerne mit mir einige Kamasutra-Stellungen ausprobieren, während wir in einem reißenden Fluss schwimmen, Fische fangen und Graffiti ans Ufer sprayen? Wenn wir deshalb verhaftet werden, kein Problem, das fehlt mir auch noch.”